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Autor: Renata Thiele
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Wtorek, 15 Grudzień 2009 09:21 |
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Es gibt viele Definitionen des Raums und lang ist die Liste der Synonyme von Raum. Und dabei versteht jede Kultur unter dem Begriff Raum etwas anders. Der Mangel an Raum war ein mächtiger Motor für viele große Bewegungen in der Geschichte gewesen. Trek-Fans kennen die unendlichen Weiten des Welt-Raums, die es zu erkunden gilt. Doch was bedeutet der Raum für den einzelnen Menschen? Warum? Diese Frage stand in meinen weit aufgerissenen Augen und wartete auf eine Antwort. Doch die kam nicht, er – mein deutscher Freund – saß bereits an seinem Schreibtisch, vertieft in irgendwas, wozu ich keinen Zugang hatte. Ich verließ das Zimmer – und darum ging es letztendlich. Ich litt ein bisschen darunter … na gut, ich litt sehr und war mir sicher, jetzt ist Schluss mit uns – und es ist nur die Frage der Zeit. Warum darf ich nicht in seinem Zimmer sein, einfach so, während er etwas macht?
Im kommunistischen Polen hatte selten jemand ein großes Haus oder eine große Wohnung. Kinder hatten zwar meistens ihre Zimmer, aber sie mussten manchmal zu zweit darin wohnen. Die Zimmer waren auch nicht verschließbar. Wozu? Geheimnisse vor den Eltern?! Was ist das für ein Unsinn?! Die hatte man einfach nicht zu haben. Die Mutter oder der Vater durfte jederzeit das Kinderzimmer betreten, und wehe, wenn das Kind sich dagegen aufzulehnen versuchte! Wenn man also seine Ruhe haben wollte, ging man in die innere Emigration, in sich hinein. Und da blieb man eine Weile. Oder ein paar Tage – je nach Bedarf. Die ständige Präsenz der Familienmitglieder im Alltag gehörte einfach zum Leben dazu. Um einen herum tobte das Familienleben, man blieb aber in sich gekehrt. |
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Zmieniony: Czwartek, 17 Grudzień 2009 14:12 |
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Autor: Barbara Coellen
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Poniedziałek, 14 Grudzień 2009 08:17 |
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Jerzy Buzek uhonorowany został najwyższą nagrodą Nadrenii Północnej-Westfalii. Dochód z nagrody przewodniczący Parlamentu Europejskiego zamierza przekazać uniwersytetowi na uchodźstwie.
Uroczystość wręczenia nagrody odbyła się w Petersbergu koło Bonn, w historycznym miejscu. W 22 listopada 1949 roku RFN i zachodni alianci podpisali tam Umowę Petersberską, która przywróciła zachodnim Niemcom suwerenność i związała je z projektem integracji europejskiej.
Petersberg koło BonnBildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Petersberg koło Bonn Jerzy Buzek odebrał nagrodę z rąk Jürgena Rüttgersa. Premier landu podkreślił w swoim wystąpieniu, że szczególnie go cieszy fakt, że „nagrodą 20 lat po upadku muru, został uhonorowany Europejczyk z Polski, który angażował się z rodakami w walkę o wolność Polski i jej powrót do Europy”.
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Zmieniony: Wtorek, 15 Grudzień 2009 10:13 |
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Autor: Wiesław Lewicki
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Środa, 02 Grudzień 2009 19:06 |
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Jola Wolters. Von jeder Sängerin erwartet man eine Geschichte, dass sie schon im zarten Alter mit dem Gesang angefangen hat und ihre Zukunft schon früh vorbestimmt war. Wie war es bei dir? Hast du die Zeit gehabt, mit anderen Kindern zu spielen?
Ach, ich hatte eine ganz normale Kindheit, kletterte mit Jungs in Zielona Góra (Grünberg) auf die Bäume, mit einem Stein wurde mir ein Zahn ausgeschlagen – beim Spielen mit Streichhölzern verbrannte ich mir oft die Haare ... Aber meistens war ich in meiner Bühnenwelt. Solange ich zurückdenken kann, wollte ich singen. Alle anderen Mädchen spielten Hausfrau, Mutter oder Verkäuferin. Ich sah mich immer auf der Bühne in einem langen Kleid stehen und singen. Also stand ich vor dem Spiegel mit einem Bleistift in der Hand und sang. Dabei hatten wir zu Hause kein Radio, keinen Plattenspieler und keinen Fernseher. Die einzige Musik gab es, wenn meine Mama Lieder sang.
Ich habe mich riesig gefreut, als die Eltern meiner Freundin einmal einen Plattenspieler gekauft hatten. Das war eines der größten Ereignisse in meinem Leben. Seit dem holte ich Ania immer zur Schule ab. Ich war immer extra früher bei ihr, denn ich wusste, dass ihre Mutter schon morgens den Plattenspieler eingeschaltet hat. Sie hatten nur zwei Platten, „Tercet egzotyczny“ und ... ja, eine von Udo Jürgens. Es war einfach wundervoll, sie hören zu können. Erzähl uns etwas von deinen künstlerischen Anfängen und wie sich deine Karriere dann entwickelt hat.
Ich tanzte bei verschiedenen Ballett- und Volkstanz-Gruppen, aber nach ein paar Monaten begeisterte mich wieder etwas Neues. Also fang ich an, Gitarre zu spielen – und auch das nicht lange. Dagegen trat ich auf Schulveranstaltungen nie brav in weiße Bluse gekleidet auf. Im Schulchor wollte ich auch nie singen. Ich bekam dafür sogar eine schlechte Note im Musikunterricht. Fast niemand wusste, dass ich überhaupt singen kann, bis auf einige meiner Klassenkameradinnen. Für sie spielte ich immer eine Show, zum Beispiel in der Umkleidekabine vor dem Sportunterricht. Die Mädchen klatschten kräftig und mir kam es vor, als ob ich auf einer richtigen Bühne stehen würde. |
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Zmieniony: Poniedziałek, 14 Grudzień 2009 08:39 |
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Autor: Wiesław Lewicki
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Niedziela, 29 Listopad 2009 17:41 |
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Trzy dni (4-6.09.09. r.) trwała narada polonijnych dziennikarzy, na której omawiano powstanie internetowego portalu Konwentu Polonii Niemieckiej i jej stron informacyjnych pod nazwą Polonia Viva. Zorganizowanie i prowadzenie tego pierwszego medium wszystkich Polaków w Niemczech powierzono Kongresowi Polonii Niemieckiej. W naszej redakcyjnej rozmowie uczestniczą: Aleksander Zając aktualny szef Konwentu i Wiesław Lewicki, szef Kongresu. Anna Bulik (AB) – Konwent, a więc Polacy w Niemczech, będą nareszcie mieli profesjonalne medium. Brawo!
Aleksander Zając – Przygotowaliśmy ten projekt i liczymy na to, że zostanie on zaakceptowany przez stronę niemiecką. W obecnym świecie multimedialnym, bez strony informacyjnej w internecie nic nie istnieje. Koncepcja strony internetowej egzystuje od paru lat. Wiesiek Lewicki, z godnym szacunku uporem składał co roku wnioski. Były przekładane przez stronę niemiecką na rok następny, ze względu na to, że „sytuacja do tego jeszcze nie dojrzała”. W końcu udało nam się postawić nasz projekt na porządku dnia. Określono szereg warunków, które musimy spełnić. Spełniliśmy je, więc mamy nadzieję, że strona niemiecka uzna nasz projekt za kompletny. Projekt został właśnie przedstawiony w czasie konferencji i przedyskutowany, a dziennikarze mieli szansę zgłoszenia własnych uwag. Właśnie temu służyła ta konferencja. Teraz przedłożymy go Pełnomocnikowi Rządu Federalnego ds. Kultury i Mediów razem z projektem finansowym i mamy nadzieję, że zostanie on zaakceptowany. |
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Zmieniony: Środa, 02 Grudzień 2009 07:21 |
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